Wir sind Bildung!
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Bildungsprogramm von Heiligenhof
und Akademie Mitteleuropa

 

Der Heiligenhof – ein Lernort für junge Menschen

Die Bildungsstätte „Der Heiligenhof“ wartet mit einem breiten Spektrum an Themen und Inhalten auf, durch die ein Beitrag geleistet wird im Bereich der außer- schulischen politischen Bil- dung für die nachwachsende junge Generation.

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Wir_sind_Bildung.pdf

Wir sind Bildung!







Die Europaflagge vor dem Haus
Das Seminarhaus
Bibliothek
Didaktische Hilfsmittel - div. Landkarten
Geselligkeit am Abend
Angenehme, ruhige Zimmer

 

In unseren Informations- und Bildungsveranstaltungen möchten wir...

  • die Kenntnis von Geschichte, Kultur, Wirtschaft, Politik und Alltagsleben der Bundesrepublik Deutschland und ihrer europäischen Nachbarstaaten – insbesondere der ostmitteleuropäischen Staaten – fördern
  • die Fähigkeit zum interkulturellen Dialog stärken
  • die grundlegenden Elemente des Völkerrechts – vor allem der Menschenrechte sowie des Selbstbestimmungs- und Volksgruppenrechts – vermitteln
  • die Arbeits- und Entscheidungsprozesse der Europäischen Union – einschließlich der Diskussion um die EU-Verfassung – bekannt machen
  • die Chancen und Risiken der erweiterten Europäischen Union – insbesondere für die kleineren Staaten – ausloten
  • bürgerschaftliches Engagement in der Bundesrepublik Deutschland und den ostmitteleuropäischen Nachbarstaaten unterstützen
  • die Entwicklung einer europäischen Identität fördern, in die alle Völker und Volksgruppen Europas eingebettet sind
  • die Basis für einen vertrauensvollen Meinungsaustausch zur Einebnung historisch-politischer Konflikte in Mitteleuropa schaffen
  • eine Vernetzung des an ostmitteleuropäischen Fragen interessierten Nachwuchses in den verschiedenen Berufsgruppen herbeiführen


Zielgruppen

  • Schüler, Studenten und junge Akademiker
  • Lehrer und Dozenten in der schulischen und außerschulischen Bildung
  • Partei- und Kommunalpolitiker
  • Nachwuchs-Journalisten
  • jüngere Führungskräfte in der Wirtschaft
  • Mitarbeiter von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO)
  • im Ehrenamt tätige bzw. zivilgesellschaftlich engagierte Personen

insbesondere aus der Bundesrepublik Deutschland, den Staaten Ostmitteleuropas sowie anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union


Zur Internetseite der Akademie Mitteleuropa
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Die Akademie Mitteleuropa e.V. bietet – beispielhaft – folgende Maßnahmen an:

  • Fachseminare zur Förderung von Kontakten mit den ostmitteleuropäischen Staaten (unter Einbeziehung der Befähigung zum interkulturellen Dialog)
  • Fachseminare für Nachwuchs-Journalisten und Volontäre über die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen in Europa (z.B.: Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch den Eintritt der ostmitteleuropäischen Staaten in die EU? Analyse der aktuellen Entwürfe der Verfassung der Europäischen Union, etwa im Hinblick auf die Rolle der kleineren Staaten in der EU)
  • Seminare zur Vorbereitung auf Reisen nach Ostmitteleuropa für alle Zielgruppen, evtl. verbunden mit dem Angebot einer Programmplanung für derartige Reisen
  • Seminare für Angehörige der nachwachsenden Generation in der Konfrontation mit den Erfahrungen von älteren Menschen im Hinblick auf die Beziehungen zwischen den Deutschen und ihren östlichen Nachbarn (z.B. durch den Austausch von Biographien)
  • Seminare über die Zukunft des Sozialstaates (Generationengerechtigkeit) mit Vergleichen zwischen ausgewählten Staaten Mitteleuropas
  • Seminare über Veränderungen der Rolle und Funktion von internationalen Organisationen (insbesondere für Teilnehmer aus den ostmitteleuropäischen Staaten)
  • Seminare zur internationalen Sicherheitspolitik


 

 

Die Akademie Mitteleuropa e.V.

Die Bildungs- und Begegnungsstätten DER HEILIGENHOF und die BURG HOHENBERG der Stiftung Sudetendeutsches Sozial- und Bildungswerk   sowie die Akademie Mitteleuropa legen  gegen Ende jeden Jahres ein gedrucktes Jahresprogramm vor. Die Zahl der geplanten Vorhaben hat sich im Vergleich zu den Vorjahren leicht erhöht. Unsere traditionelle Bildungsarbeit mit dem Schwerpunkt der geschichtlichen und aktuellen Beziehungen zwischen den Deutschen und ihren östlichen Nachbarn wurde weitergeführt und stetig ausgebaut. Dies galt – und gilt – insbesondere für die sudetendeutschen bzw. deutsch-tschechischen Kern-Zielgruppen unserer Häuser, etwa im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Ereignisse der Jahre 1918, 1938, 1948 und 1968 im vergangenen und der Ereignisse der Jahre 1919, 1939 oder 1989 im kommenden Jahr.

Auch die Qualität der Maßnahmen hat zugenommen. Trotz bescheidener Honorare und begrenzter Mittel für die Reisekosten gelingt es immer wieder, renommierte und kompetente Referenten und interessierte Teilnehmer zu gewinnen. Inhaltlich, technisch und finanziell aufwendige internationale Tagungen mit Dolmetscheranlage, professionellem Dolmetscherteam, Empfängen etc. können durch das Team der beiden Bildungsstätten nahezu problemlos bewältigt werden.

Die Veranstaltungen der Akademie Mitteleuropa – des „Premiumsegments“ in unserer Bildungsarbeit – haben besonderen Anklang und Aufmerksamkeit im In- und Ausland gefunden. Die Akademie hat ihr Netzwerk zu Personen und Institutionen sowohl nach Ostmitteleuropa als auch in Deutschland, insbesondere zu den Hochschulen, festigen und ausbauen können. Mehrere Wissenschaftler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wurden neu in das Kuratorium der Akademie berufen. Die Mitgliederzahl im Akademie-Verein wurde behutsam erweitert. Es ist selbstverständlich geworden, daß Gäste aus Breslau und Krakau, aus Olmütz, Brünn und Aussig oder aus Preßburg, Fünfkirchen und Klausenburg zu den Veranstaltungen kommen. Es wurden neue Formate von Veranstaltungen entwickelt, die vom Publikum ausnahmslos positiv aufgenommen worden sind, so die „Mitteleuropäischen Begegnungen“, die „Städteporträts“, die „Germanistentagungen“, das „Heiligenhof-Gespräch“ und die Top-Tagungen mit jungen Akademikern, die auf dem Sprung in Führungspositionen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft sind, usw.

Die benötigten Finanzmittel für all diese Veranstaltungen wurden von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), dem Bundesministerium des Innern (BMI), dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) sowie weiteren privaten und öffentlichen Förderern im Wege der Projektfinanzierung eingeworben. Die Zahl der Förderer ist verbreitert worden. Die Summe aller eingeworbenen Mittel ist ebenfalls synchron mit dem Ausbau des Programms und der Zielgruppen in den letzten Jahren gestiegen. Auch dies ist ein Zeichen gestiegener Wertschätzung unserer Bildungsarbeit. Für die Bewilligung jeder einzelnen Maßnahme muß bei jedem geeigneten Unterstützer ein eigener Antrag mit Begründung und Anlagen zeit- und formgerecht eingereicht werden. Allen finanziellen und ideellen Fördern, ohne die unsere Bildungsarbeit nicht möglich wäre, einen herzlichen Dank! Wir verleihen der Hoffnung Ausdruck, daß die benötigten Mittel auch im laufenden Jahr wieder erfolgreich eingeworben werden können und wir Ihnen ein interessantes Programmangebot gemacht haben.

Dr. Günter Reichert

Präsident a.D. der Bundeszentrale
für politische Bildung
Vorsitzender der
Akademie Mitteleuropa

 

Akademie Mitteleuropa e.V.
Alte Euerdorfer Straße 1
97688 Bad Kissingen
Tel.: 0049 (0) 971 7174-14
Fax: 0049 (0) 971 7147-47
info@heiligenhof.de

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